Kaderheld ist im Aufbau – Inhalte, Bilder und Preise sind teilweise noch nicht final.

Vereinsverwaltung App für den Fußballverein

Kader, Termine, Mitgliedsbeiträge, Platzbelegung, Material und Social Media an einem Ort — der Überblick über alles, was ein Amateurverein mit Kaderheld abdeckt.

Vereinsverwaltung App fĂĽr den FuĂźballverein

Kader, Termine, Beiträge, Plätze, Material und Social Media — an einem Ort statt in fünf WhatsApp-Gruppen, zwei Excel-Listen und einem Zettel im Auto.

WofĂĽr Kaderheld gedacht ist

Für Amateurvereine, in denen Ehrenamtliche die Arbeit machen. Der Obmann, der abends Mitgliederlisten pflegt. Der Kassier, der Beiträgen hinterherläuft. Der Platzwart, der drei Mannschaften auf zwei Plätze bringen muss. Kaderheld nimmt diesen Leuten Handarbeit ab — nicht mit einem großen System, sondern mit Werkzeugen, die zum Vereinsalltag passen.

Was ein Verein damit abdeckt

Jeder Bereich hat eine eigene Seite mit Beispielen aus dem Vereinsalltag. Hier nur, worum es jeweils geht:

Mitglieder und Rollen

Wer gehört zum Verein, wer zu welcher Mannschaft, wer darf was. Sektionen für mehrere Sportarten, Rollen vom Obmann bis zum Teamkapitän, Einladungen per Link — und für Kinder unter 14 der Weg über die Eltern.

Mitgliedsbeiträge

Tarife anlegen, Beiträge für die ganze Saison in einem Rutsch vorschreiben, Zahlungseingänge verbuchen, offene Posten sehen. Das Geld fließt direkt aufs Vereinskonto.

Platzbelegung und Orte

Welche Mannschaft trainiert wann auf welchem Platz. Sperren für Rasenpflege oder Turniere. Sportstätten mit Adresse und Anfahrt, damit auswärts niemand sucht.

Material und Team-Aufgaben

Was der Verein besitzt und wo es liegt. Dazu die kleinen Dienste, die sonst immer an denselben hängenbleiben: Getränke, Trikots, Aufbau — reihum verteilt.

Kommunikation

Nachrichten an den ganzen Verein oder ein einzelnes Team, automatische Terminerinnerungen und längere Abwesenheiten, die sich selbst durch den Kalender arbeiten.

Kader vom Verband

Kader, Spielplan und Ergebnisse von Ă–FB und Ligaportal ĂĽbernehmen, statt sie abzutippen. Mit Vorschau, damit nichts ungefragt in den Verein rutscht.

Sponsoren

Sponsoren am Verein oder an einzelnen Mannschaften hinterlegen — und sie dort zeigen, wo tatsächlich jemand hinschaut: in den Social-Media-Clips.

Warum fĂĽr den ganzen Verein

Ein einzelnes Team kann Kaderheld allein nutzen. Richtig lohnend wird es, wenn der Verein dahintersteht — der Unterschied ist größer, als er klingt.

Der Unterschied zur Zettelwirtschaft

Die meisten Vereine verwalten sich nicht schlecht — sie verwalten sich verteilt. Die Mitgliederliste liegt beim Obmann, die Beiträge beim Kassier, die Trainingszeiten im Kopf des Platzwarts, die Zusagen in WhatsApp. Das funktioniert, solange dieselben Leute dieselben Aufgaben machen. Es bricht, sobald jemand aufhört.

Kaderheld hält diese Dinge an einer Stelle und an Rollen fest statt an Personen. Wenn der Kassier wechselt, wechselt die Rolle — die Daten bleiben. Wenn ein Trainer geht, bleibt der Kader. Das ist der unspektakuläre, aber eigentliche Gewinn.

Wie ein Umstieg praktisch abläuft

Vereine, bei denen es funktioniert hat, sind fast alle gleich vorgegangen — und zwar nicht mit einem Beschluss der Vollversammlung, sondern von unten:

  1. Eine Mannschaft, vier Wochen. Ein Trainer legt seine Termine an und lässt die Spieler zu- und absagen. Mehr nicht. Nach vier Wochen weiß jeder, ob es den Aufwand wert war.
  2. Der Kader wandert nach. Aus dem Verbandsportal oder aus der Excel-Liste — beides dauert Minuten statt eines Abends.
  3. Die zweite Mannschaft kommt dazu, meist weil ein Trainer gefragt hat, wie das der andere macht.
  4. Der Verein zieht nach: Mitgliederliste, Beiträge, Plätze. Ab hier lohnt sich die Vereinsebene, weil mehrere Teams davon profitieren.
  5. Social Media fällt ab, ohne dass jemand es geplant hätte — die Daten für Ankündigungen und Ergebnisse liegen inzwischen ohnehin da.

Was in dieser Reihenfolge auffällt: Der aufwendigste Schritt kommt nicht zuerst. Wer mit der kompletten Mitgliederliste anfängt, verliert die Leute, bevor sie einen Nutzen gesehen haben.

Was Kaderheld bewusst nicht macht

Genauso wichtig wie der Funktionsumfang ist, was fehlt — damit niemand etwas erwartet, das nicht kommt. Es gibt keinen Beitragseinzug per Karte oder Lastschrift; das Geld fließt direkt aufs Vereinskonto. Es gibt kein automatisches Posten in soziale Netzwerke; die fertigen Clips lädt jemand aus dem Verein selbst hoch. Und es gibt keine Buchhaltung — die Beitragsverwaltung sagt, wer offen ist, ersetzt aber keinen Jahresabschluss.

Häufige Fragen

Nein. Jede Mannschaft entscheidet für sich, ob sie die Team-Funktionen nutzt. Die Vereinsebene — Mitglieder, Beiträge, Plätze, Material — funktioniert unabhängig davon. In der Praxis fängt es meist mit einem Team an, das die Trainer überzeugt, und wächst dann.

Ja, über Sektionen. Ein Verein kann Fußball, Tennis und Turnen nebeneinander führen, jede Sektion mit eigenen Mannschaften und eigenen Verantwortlichen. Die sportartspezifischen Regeln — Formationen, Spielformen von 5+1 bis 11 gegen 11 — sind heute für Fußball ausgebaut.

Auf drei Wegen: aus einer Verbandsquelle ĂĽbernehmen, aus einer Excel- oder CSV-Liste in die Zwischenablage kopieren und einfĂĽgen, oder von Hand anlegen. Beim EinfĂĽgen siehst du eine Vorschau und entscheidest Zeile fĂĽr Zeile, was angelegt und was mit einer bestehenden Person zusammengefĂĽhrt wird.

Nur berechtigte Personen desselben Vereins, abhängig von ihrer Rolle. Ein Trainer sieht seinen Kader, ein Kassier die Beitragslage, ein Obmann seinen Verein. Vereinsübergreifenden Zugriff schließt die Mandantentrennung aus. Wer datenschutzrechtlich wofür geradesteht, erklärt der Datenschutz-Überblick.
Anfangen, ohne alles umzustellen

Du musst den Verein nicht an einem Wochenende digitalisieren. Nimm eine Mannschaft, leg die Termine an, lass die Spieler zwei Wochen zu- und absagen. Wenn das trägt, kommt der Rest von selbst — und genau darum geht es auf der Seite Warum für den ganzen Verein.

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