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Kaderheld aufs Handy

Auf den Startbildschirm legen, Push für Termine und Nachrichten, Kalender-Abo — und Anmelden per Link oder mit Google.

Kaderheld aufs Handy legen

Kein App Store, kein Passwort von Apple oder Google. Symbol auf den Startbildschirm legen, Benachrichtigungen einschalten, Termine in den eigenen Kalender abonnieren.

Kaderheld läuft im Browser. Das klingt nach weniger, ist aber im Vereinsalltag mehr: kein App Store, keine Store-Passwörter, keine Updates, die jemand nicht macht. Link öffnen und loslegen — auch der 63-jährige Obmann.

Damit sich das trotzdem wie eine App anfühlt, gibt es drei Dinge: das Symbol auf dem Startbildschirm, Benachrichtigungen und den eigenen Kalender.

Aufs Handy legen

Ein Tipp legt Kaderheld auf den Startbildschirm. Danach startet es wie jede andere App — eigenes Symbol, kein Browserrahmen, keine Adresszeile.

Die App sagt dir dabei, was auf deinem Gerät geht: Auf Android bietet sie einen Knopf an, auf iPhone die Anleitung — dort gibt es keinen anderen Weg. Öffnest du den Link aus WhatsApp heraus, erklärt sie stattdessen, wie du in den richtigen Browser kommst; im eingebauten Browser funktioniert das Ablegen auf keiner Plattform.

Auf dem iPhone lohnt es sich, vor dem Anmelden abzulegen: Die abgelegte App hat einen eigenen Speicher — wer sich vorher in Safari anmeldet, ist darin nicht angemeldet.

Einstellungen für Push-Benachrichtigungen und das Kalender-Abo
Benachrichtigungen und Kalender-Abo

Benachrichtigungen, die einen Sinn haben

Kaderheld meldet sich nur bei Dingen, die dich betreffen:

  • Termin-Erinnerungen, wenn du noch nicht geantwortet hast
  • Nachrichten aus deinen Kanälen — außer du hast den Kanal stummgeschaltet
  • Offene Beiträge, wenn eine Frist näher rückt
  • Teamkasse, Fahrgemeinschaft, Wahlen — jeweils dann, wenn du gemeint bist

Eltern bekommen die Meldungen ihrer Kinder mit: „Erinnerung an Kim“ klingelt bei Kim und bei den Erziehungsberechtigten. Ein Kind unter vierzehn hat kein eigenes Gerät in der App — ohne diese Regel liefe die Erinnerung ins Leere.

Welche Geräte angemeldet sind, siehst du in deinen Einstellungen und kannst sie einzeln entfernen. Auf dem iPhone funktionieren Benachrichtigungen nur aus der abgelegten App heraus — auch das steht dort.

Termine im eigenen Kalender

Statt in der App nachzusehen, abonnierst du deine Termine einmal: Der Kalender auf dem Handy holt sie sich danach selbst. Für Apple und Outlook gibt es einen Link zum Antippen, für Google eine kurze Anleitung.

Im Abo stehen die Termine aller Teams, in denen du tätig bist — auch die deiner Kinder, und auch die, bei denen du in einem fremden Team aushilfst. Bei jedem Termin steht dein Zusagestatus dabei; fällt er aus, steht es im Titel.

Der Link ist dein Schlüssel: Kalenderprogramme können sich nicht anmelden, deshalb ist der Link die Anmeldung. Du kannst ihn jederzeit erneuern — dann ist der alte tot — oder ganz zurückziehen.

Anmelden ohne Passwort

Zwei Wege, wenn du dir kein weiteres Passwort merken willst: mit Google anmelden, oder dir einen Anmeldelink per E-Mail schicken lassen. Beides führt ins selbe Konto.

Wer sich über Google anmeldet und dieselbe bestätigte Adresse schon in Kaderheld hat, landet in seinem bestehenden Konto — es entsteht kein zweites.

Deine Daten gehören dir

Unter „Meine Daten“ holst du dir eine vollständige Auskunft: ein ZIP mit einer Datei je Bereich — Stammdaten, Vereine und Rollen, Termine und Zusagen, Abwesenheiten, Beiträge samt Zahlungen, Sport, Nachrichten, Fotos, Beziehungen, Protokoll — plus deinem Profilfoto. Für die eigenen Kinder holt sie ein Elternteil.

Und du kannst die Löschung beantragen. Sie läuft mit einer Frist von 30 Tagen und ist bis dahin widerrufbar. Gelöscht heißt dabei anonymisiert: Foto, Nachrichten, Kontaktdaten und Zuordnungen verschwinden — Tore, vergangene Aufstellungen und Zahlungsbelege bleiben ohne deinen Namen stehen, weil ein Verein seine Buchhaltung und seine Spielhistorie behalten muss.

Aus dem Vereinsalltag

Ein neuer Spieler bekommt den Beitrittslink in die WhatsApp-Gruppe. Er tippt darauf, und Kaderheld sagt ihm zuerst, wie er aus dem WhatsApp-Browser herauskommt. Im richtigen Browser legt er das Symbol auf den Startbildschirm, meldet sich mit Google an — kein neues Passwort — und schaltet die Benachrichtigungen ein.

Am Abend abonniert er noch die Termine in seinem Handy-Kalender. Ab jetzt sieht er das Dienstagstraining zwischen Schule und Zahnarzt, ohne eine App zu öffnen. Erinnert wird er trotzdem, solange er nicht geantwortet hat.

Passt dazu: Dein Überblick · Funktionen für Spieler · Kinder unter 14

Häufige Fragen

Nein. Kaderheld läuft im Browser; das Symbol auf dem Startbildschirm ist eine Verknüpfung, kein Download. Es gibt keinen App Store und keine Updates.

Ja, aber nur aus der abgelegten App heraus — nicht aus Safari. Deshalb lohnt es sich, auf dem iPhone zuerst abzulegen und sich dann anzumelden.

Die Termine aller Teams, in denen du tätig bist, die deiner Kinder und deine Aushilfen bei fremden Teams — mit deinem Zusagestatus. Der Link lässt sich erneuern oder zurückziehen.

Ja, mit Google oder über einen Anmeldelink per E-Mail. Beides führt in dasselbe Konto.

Unter „Meine Daten“ als ZIP mit einer Datei je Bereich. Ein Elternteil holt sie auch für sein Kind.

Symbol ablegen, Benachrichtigungen an, Kalender abonnieren — drei Minuten, einmalig.

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Auf den Startbildschirm legen, Push für Termine und Nachrichten, Kalender-Abo — und Anmelden per Link oder mit Google.

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