Für Trainer
Was dir als Trainer abgenommen wird, vom Nachfragen bis zum Abtippen der Kaderliste. Und warum du dafür weder deinen Verein noch die WhatsApp-Gruppe brauchst.
Am Sonntag ist Spiel. Im Gruppenchat stehen 60 Nachrichten, darunter elf Zusagen, drei Absagen, zweimal „bin mir noch nicht sicher" und ein Daumen hoch, der alles heißen kann. Also scrollst du zurück, zählst nach und schreibst den vier, von denen nichts gekommen ist.
Beim Öffnen siehst du gleich die nächsten Termine.
Kaum jemand wird Trainer, weil er gern Listen führt. Trotzdem geht ein guter Teil der Woche dafür drauf. Um diese vier Sachen musst du dich nicht mehr selbst kümmern.



Oft scheitert es an dem Gedanken, dass man das erst im Vorstand vorschlagen müsste. Musst du aber nicht. Wenn deine Mannschaft schon damit arbeitet, überzeugt das den Vorstand eher als jede Präsentation.

Deine Mannschaften in deiner eigenen Gruppe.
Die Technik ist dabei das kleinere Problem. Schwieriger ist, dass sich die Mannschaft angewöhnt, in der App zu antworten und nicht mehr in der Gruppe.



Die Basis kostet nichts, und eine Kündigungsfrist gibt es nicht. Ihr legt eine Mannschaft an und schickt den Beitrittslink in eure Gruppe. Kommt der Verein später dazu, übernimmt er eure Teams, und keiner muss von vorn anfangen.
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