Verein, Sektion oder Mannschaft — wo ein Partner erscheint, entscheidet die Ebene. Dazu Reihenfolge, Berechtigungen und die drei Wege zum Logo.
Wo ein Partner auftaucht, entscheidet die Ebene. In welcher Reihenfolge, entscheidet ihr. Und wer ihn anlegen darf, entscheidet die Rolle im Verein.
Ein Sponsor gehört selten „dem Verein" im Ganzen. Die Bank unterstützt alles, die Fahrschule den Nachwuchs, die Pizzeria die U16, weil deren Trainer dort einkauft. Genau diese drei Fälle bildet Kaderheld ab — mit drei Ebenen statt einer Liste.
| Ebene | Erscheint bei | Typischer Fall |
|---|---|---|
| Verein | Allem, was der Verein veröffentlicht — und bei allen Mannschaften, sofern freigegeben | Bank, Autohaus, Gemeinde |
| Sektion | Der gewählten Sektion — und bei deren Mannschaften, sofern freigegeben | Ein Betrieb, der den ganzen Nachwuchs unterstützt |
| Mannschaft | Ausschließlich dieser einen Mannschaft | Der Trikotsponsor der U16 |
Er hängt an Vereins- und Sektionspartnern und beantwortet eine Frage, die sonst offen bliebe: Soll dieser Partner auch dort erscheinen, wo es um eine einzelne Mannschaft geht? Steht er auf „ja", ist der Vereinspartner bei jedem Team dabei. Steht er auf „nein", bleibt er dem Verein selbst vorbehalten — sinnvoll etwa bei einem Förderer, der ausdrücklich nur den Verein als Ganzes unterstützt und nicht neben dem Trikotsponsor einer U12 stehen möchte. Bei einem Sektionspartner wirkt der Schalter zusätzlich nur innerhalb seiner Sektion: Er landet nie bei einer Mannschaft, die nicht dazugehört.
Es gibt in Kaderheld keinen ausgezeichneten Hauptsponsor. Das ist eine bewusste Entscheidung: Ein solcher Titel ist eine Zusage, die man später schwer wieder einfängt, und er beantwortet die eigentliche Frage nicht — nämlich wer als Zweiter kommt.
Stattdessen gilt schlicht: Wer vorne steht, ist vorne. Angezeigt wird in dieser Ordnung:
Verschoben wird mit zwei Pfeilen, jeweils um eine Position innerhalb der eigenen Ebene. Ein Mannschaftspartner kann also nicht vor einen Vereinspartner rutschen — was gewollt ist, weil sonst jede Teamzusage die Vereinsvereinbarung aushebeln könnte.
Die Berechtigung folgt der Ebene, nicht einer eigenen Sponsoren-Rolle:
Eine Sperre, die leicht zu übersehen ist: Beim Bearbeiten prüft die App beide Ebenen — die bisherige und die neue. Sonst könnte ein Trainer einen Vereinspartner einfach auf sein Team umschreiben und hätte ihn damit übernommen. Ebenso wird abgelehnt, was nicht zusammenpasst: eine Mannschaft, die einem anderen Verein gehört, oder eine Sektion, die es dort nicht gibt.
Gepflegt wird an zwei Stellen: In der Vereinsverwaltung siehst du alle Partner über alle Ebenen hinweg — das ist die Gesamtliste für Obmann und Kassier. Auf der Mannschaftsseite siehst du, was bei diesem Team tatsächlich erscheint: die eigenen Partner plus die geerbten von Verein und Sektion, schon in Anzeigereihenfolge.
Der übliche Weg. Lasst euch die Datei vom Betrieb geben — dann stimmen Fassung und Freigabe.
Wenn nur der Firmenname bekannt ist, sucht die App im Web nach dem Logo und zeigt Treffer zur Auswahl.
Dann entsteht automatisch eine Schriftgrafik aus Firmenname und Slogan. Es gibt nie ein kaputtes Bild.
Ein gefundenes Logo wird heruntergeladen und im Verein abgelegt, nicht als fremde Adresse verlinkt. Der Unterschied fällt erst später auf: Ein verlinktes Bild verschwindet, sobald der Betrieb seine Website umbaut — und zwar rückwirkend in allem, was darauf zeigt. Ein abgelegtes bleibt.
Weil der Server dabei eine Adresse abruft, die aus einer Eingabe stammt, ist der Weg abgesichert: nur http und https, keine Ziele im eigenen Netz, höchstens 2 MB, und geprüft wird der tatsächliche Dateityp — nicht die Endung im Namen.
Der SV Musterstadt hat vier Partner. Bäckerei und Elektrobetrieb liegen auf Vereinsebene, die Fahrschule in der Sektion Nachwuchs, die Pizzeria bei der U16.
Bei einem Clip der U16 erscheinen deshalb alle vier — Bäckerei, Elektro, Fahrschule, Pizzeria, in genau dieser Reihenfolge. Bei einem Clip der Kampfmannschaft nur die ersten beiden: Die Fahrschule gehört zum Nachwuchs, die Pizzeria zur U16.
Als die Bäckerei ihren Beitrag verdoppelt, schiebt der Obmann sie mit einem Klick auf Position eins. Es gibt nichts umzubenennen und nichts neu zu vereinbaren — die Position ist die Zusage.
Abgrenzung: Hier geht es um die Einrichtung. Was ihr einem Sponsor überhaupt anbieten könnt, steht unter Sponsoren gewinnen; wie die Logos in die Clips kommen, unter Sponsoren in Clips. Der Einstieg: Sponsoring im Amateurverein.
Verein, Sektion oder Mannschaft — wo ein Partner erscheint, entscheidet die Ebene. Dazu Reihenfolge, Berechtigungen und die drei Wege zum Logo.
Verein, Sektion oder Mannschaft — wo ein Partner erscheint, entscheidet die Ebene. Dazu Reihenfolge, Berechtigungen und die drei Wege zum Logo.
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