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Spieler-App für den Fußballverein

Eigener Zugang für Spieler: Termine, Zusagen, Statistik und Fotos an einer Stelle. Wie du hineinkommst, was dich erwartet — und warum es dich nichts kostet.

Spieler-App für den Fußballverein

Du spielst. Alles andere — Termine, Zusagen, Aufstellung, Fotos, Beiträge — liegt an einer Stelle, statt in fünf Chatgruppen und einem Aushang in der Kabine.

Die meiste Vereinssoftware ist für die gebaut, die verwalten: Obmann, Kassier, Trainer. Der Spieler kommt darin als Datensatz vor — als Zeile in einer Kaderliste, die jemand anderer pflegt. Kaderheld gibt dir einen eigenen Zugang mit einer eigenen Ansicht: du siehst, was dich betrifft, und du entscheidest selbst, was du meldest.

Diese Seite ist der Einstieg. Sie sagt dir, wie du hineinkommst und was dich erwartet — die drei Bereiche darunter gehen jeweils in die Tiefe.

Die drei Bereiche

Dein Überblick

Was beim Öffnen auf dem Bildschirm steht: die nächsten Termine, offene Hinweise, deine Zahlen der Saison.

Alles an einem Ort →
Deine Funktionen

Zu- und absagen, Abwesenheit melden, Fotos beisteuern, Statistik ansehen, Beiträge nachschlagen.

Was du machen kannst →
Unter 14 Jahren

Kinder bekommen keinen eigenen Login — ein Elternteil verwaltet den Zugang. Warum das so ist und wie es abläuft.

Eltern verwalten den Zugang →

Wie du überhaupt hineinkommst

Gar nicht von selbst. Du kannst dich bei Kaderheld nicht als Spieler des SV Musterstadt anmelden und darauf hoffen, dass dich jemand freischaltet — der Weg läuft immer über dein Team.

  1. Dein Trainer legt dich im Kader an. Name, Geburtsdatum, Rückennummer — mehr braucht es nicht.
  2. Du bekommst eine Einladung. Per E-Mail, oder als Link, den dir der Trainer schickt, wenn er deine Adresse gar nicht hat.
  3. Du setzt ein Passwort. Dein Zugang hängt danach an deiner Person, nicht am Team — wechselst du von der U18 in die Kampfmannschaft, bleibt alles bestehen.
Es gibt nichts zu installieren

Kaderheld läuft im Browser deines Telefons. Kein App-Store, kein Update, keine 200 MB. Die Ansicht ist für das Handy gebaut — mit einer Leiste am unteren Rand für die Dinge, die du täglich brauchst. Wer will, legt sich das Ganze als Symbol auf den Startbildschirm; es sieht dann aus wie eine App und verhält sich auch so.

Ein Zugang, auch wenn du mehrfach spielst

Im Amateurfußball ist das der Normalfall und nicht die Ausnahme: Du bist im Kader der U18 und hilfst in der Kampfmannschaft aus. Oder du spielst beim einen Verein und trainierst beim anderen mit.

Kaderheld führt dich deshalb als Person, nicht als Kaderzeile. Alle deine Teams hängen an demselben Zugang. Auf der Startseite erscheint eine Filterzeile, sobald du in mehr als einer Mannschaft geführt wirst — einmal tippen zeigt dir nur noch die Termine dieses Teams. Sagst du irgendwo ab, weil du zeitgleich beim anderen Team bist, gibt es dafür einen eigenen Status, und deine Teilnahmequote leidet nicht darunter.

Was die App von dir nicht verlangt

  • Du verwaltest nichts. Kader, Termine, Aufstellung, Beiträge — das macht die Team-Leitung. Du siehst das Ergebnis und antwortest darauf.
  • Du musst nicht mitlesen. Es gibt Team-Kanäle, aber der Kern der App ist kein Chat. Was du wissen musst, steht am Termin, nicht in einem Verlauf, den du durchscrollen sollst.
  • Du gibst keine Daten preis, die niemanden angehen. Dein Profil ist das, was ohnehin im Kader steht. Fotos aus Team-Alben sind nicht öffentlich abrufbar — sie sind an das Team gebunden.

Ein Beispiel aus dem Vereinsalltag

Jonas, 17, spielt in der U18 und steht ab und zu im Kader der Kampfmannschaft. Bisher war er in drei WhatsApp-Gruppen: U18 allgemein, U18 Spieltag, Kampfmannschaft. Wer wann wo trainiert, stand irgendwo darin — meistens weiter oben.

Nach der Einladung durch seinen Trainer öffnet er Kaderheld am Telefon. Oben stehen seine nächsten vier Termine, beide Teams gemischt, mit Ort und Uhrzeit. Neben jedem Termin zwei Knöpfe: Daumen hoch, Daumen runter.

Er sagt für Dienstag zu, für Donnerstag ab — Schularbeit —, und für das Auswärtsspiel am Sonntag tippt er auf den Termin, weil er nicht weiß, wo Seetal liegt. Adresse, Karte, Treffpunkt eine Stunde vorher. Er ist nach zwei Minuten fertig und muss bis Dienstag nichts mehr lesen.

Häufige Fragen

Nein. Bezahlt wird von der Seite, die die App einführt — vom Verein oder vom Trainer für sein Team. Für dich als Spieler entsteht kein eigener Beitrag; du bekommst eine Einladung und nutzt sie.

Dann erzeugt er eine Einladung ohne Adresse und schickt dir den Link, wie es ihm am leichtesten fällt. Deine Adresse trägst du beim Annehmen selbst nach — sie muss nicht vorher über den Trainer laufen.

Nein, und das ist Absicht. Unter 14 verwaltet ein Elternteil deinen Zugang und sagt für dich zu oder ab. Ab deinem 14. Geburtstag kannst du einen eigenen bekommen. Die Begründung und den genauen Ablauf findest du unter Kinder unter 14.

Deine Kaderzugehörigkeit wird beendet, nicht gelöscht — die Spiele, in denen du gestanden bist, bleiben in der Vereinsstatistik erhalten. Künftige Termine verschwinden aus deiner Liste, offene Aufgaben werden der Team-Leitung gemeldet, damit sie jemand anderem zufallen.

Er sieht deine Antworten, nicht dein Verhalten: ob und wie du auf einen Termin geantwortet hast, und daraus deine Teilnahmequote. Es gibt keine Anzeige „zuletzt online" und keine Lesebestätigung für Termine.

Abgrenzung: Hier geht es um den Spieler mit eigenem Zugang. Was Eltern und Angehörige im eigenen Namen beitragen dürfen, steht unter Eltern und Angehörige sind Teil des Teams; die Sicht der Team-Leitung im Überblick für Trainer.

Werde zum Helden für deinen Verein!

Teile diese Seite mit Trainerkollegen, Vorstand und Eltern. Je mehr im Verein mitziehen, desto weniger läuft über WhatsApp-Gruppen, Excel-Listen und Zettel in der Kabine.

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