Was ein Sponsor auf eurer öffentlichen Vereins- und Teamseite bekommt: Logo, Slogan und einen Link, der zu ihm führt — plus die freie Kachel für den, der noch fehlt.
In einem Video kann niemand auf ein Logo tippen. Auf eurer öffentlichen Vereinsseite schon — mit Link zum Betrieb, das ganze Jahr über.
Ein Reel ist ein guter Auftritt für einen Sponsor und ein schlechter Wegweiser. Das Logo läuft im Abspann durch, die Bäckerei wird gesehen — und dann? Wer sich tatsächlich für sie interessiert, müsste den Namen abtippen und selbst suchen. Nach drei Tagen ist der Beitrag ohnehin aus dem Feed.
Eure öffentliche Vereinsseite kann, was das Video nicht kann: Sie hält still, sie steht das ganze Jahr, und man kann auf ihr etwas anklicken.
Im Abschnitt Unsere Sponsoren steht jeder Partner als eigene Kachel. Was darin passiert, hängt davon ab, was in seinen Stammdaten hinterlegt ist:
Ist keine Website hinterlegt, bleibt die Kachel eine Kachel: Logo ja, Klick nein. Das ist der Grund, dieses eine Feld beim nächsten Durchgang durch eure Sponsorenliste auszufüllen — es ist der Unterschied zwischen Aufmerksamkeit und einem Weg zum Betrieb.
Im Sponsorengespräch klingt Reichweite gut, aber sie ist die Währung, die am schnellsten verfällt. Ein Beitrag erreicht viele Leute an einem Abend und danach niemanden mehr.
Eine Seite dreht das um. Sie erreicht an einem einzelnen Tag weniger Menschen — aber sie erreicht die Richtigen: die, die gerade nach eurem Verein suchen, weil ihr Kind anfangen will, weil sie wissen wollen, wann das Spiel ist, oder weil sie den Weg zur Sportanlage brauchen. Und sie tut das an jedem Tag der Laufzeit.
Für die Zusage heißt das: Was ihr anbietet, ist nicht mehr nur „Bande und Social Media“, sondern zusätzlich ein Logo mit Link auf einer Adresse, die es in einem Jahr noch gibt.
Die Ebenen, die ihr in der Sponsorenverwaltung ohnehin pflegt, schlagen auf die Seiten durch, ohne dass ihr etwas doppelt eintragt.
Die Vereinsseite zeigt die Sponsoren des Vereins. Die Teamseite zeigt die Sponsoren dieser Mannschaft — und wenn sie keine eigenen hat, die des Vereins. Eine Mannschaft steht also nie ohne Partnerleiste da, nur weil sie selbst noch keinen Sponsor gefunden hat.
Das ist auch der Grund, warum sich ein Team-Sponsor überhaupt lohnt: Er steht nicht irgendwo zwischen zwanzig anderen, sondern auf der Seite der Mannschaft, die er unterstützt — mit deren Namen darüber.
Ein Sponsorenabschnitt, der nur zeigt, wer schon dabei ist, verschenkt die Hälfte. Deshalb steht darunter, wenn ihr sucht, eine zweite Fläche: Hier wäre Platz für dein Logo. Darunter steht, was ihr tatsächlich braucht — je Mannschaft, in euren eigenen Worten.
Und dann kommt der Teil, den eine gedruckte Anzeige nicht kann: ein kurzes Formular. Name oder Firma, E-Mail oder Telefon, bei mehreren Bedarfen die Auswahl, worum es geht, optional eine Nachricht.
Die Anfrage geht als E-Mail an die Vereinsleitung — Obmann und Stellvertreter — und, wenn sie eine bestimmte Mannschaft betrifft, zusätzlich an deren Trainer. Gespeichert wird sie nicht; sie ist eine Nachricht, keine Datenbank. Gegen automatisierte Einsendungen liegen ein unsichtbares Feld und eine Begrenzung pro Stunde davor.
Mehr gibt es nicht zu tun. Es entsteht keine zweite Pflege: Termine, Ergebnisse und Kader stehen auf der Seite, weil sie in der App stehen. Genau daran sind Vereinswebsites bisher gestorben.
Die öffentliche Vereinsseite mit Mannschaften, Spielplan, Ergebnissen und Sponsorenleiste gehört zu Kaderheld. Eigene Seiten je Mannschaft und die Sponsorensuche mit dem Anfrageformular hängen am Vereinsmodul.
Der Grund ist schlicht: Beides nützt dem Verein als Ganzem und nicht einem einzelnen Trainer — und Kaderheld ist für Trainer kostenlos.
Ein Verein hat sechs Sponsoren in der App, bei zweien steht eine Website. Nach dem Freischalten der Vereinsseite fällt das sofort auf: vier Kacheln, auf die man tippen kann, ohne dass etwas passiert. Der Kassier trägt die fehlenden vier Adressen in zehn Minuten nach — sie stehen ohnehin auf den Rechnungen.
Drei Wochen später kommt über das Formular die erste Anfrage: ein Installateur aus dem Ort, der den Bedarf der U16 gelesen hat („Wir suchen einen Sponsor für den neuen Ausweichdress“). Die Mail geht an den Obmann und an den U16-Trainer. Angerufen hat niemand vom Verein — der Betrieb hat sich gemeldet.
Passt dazu: Vereins- und Teamseite · Sponsorensuche · Sponsoren verwalten · Sponsoring im Amateurverein
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